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Ameisenbekämpfung – so wird man die Tiere los

Ameisen sind für den Menschen natürlich völlig ungefährlich, dennoch möchte sie keiner in Massen im Haus oder im Garten haben. Sie haben keine Probleme damit, Gartenplatten zu unterhöhlen und somit für viele Schäden und Kosten zu sorgen. Gerade im Sommer ist Hochsaison für Ameisen. Die tüchtigen Insekten bleiben aber nicht nur im Garten, sondern suchen und finden auch den Weg ins Innere des Hauses. In diesem Artikel wird verraten, wie man eine Ameisenbekämpfung ohne Chemikalien durchführen kann.


Schädlingsbekämpfung gegen Schädlinge: Ungeziefer loswerden

Schädlinge sind eine lästige Plage, die Wohnhäuser, Gewerbeobjekte, Geschäfte, Industrieanlagen oder Grünanlagen befallen können. Haben sich Kakerlaken, Ratten, Bettwanzen oder Mäuse erst einmal breit gemacht, sind sie nur schwer wieder zu vertreiben. Hier ist meistens Hilfe vom Schädlingsbekämpfer notwendig, der mit einer professionellen Schädlingsbekämpfung gegen Schädlinge vorgeht, wie zum Beispiel die IBO Schädlingsbekämpfung GmbH. Was sind Schädlinge? Zu den weit verbreiteten Schädlingen gehören Nagetiere wie Mäuse, Ratten und Marder. Sie suchen die Nähe zum Menschen, da unser Lebensraum ihnen ein breites Nahrungsangebot bietet.


Schädlingsbekämpfung - sachkundige Fachkräfte im Einsatz für Hygiene

Bei Schädlingsbekämpfern handelt es sich um Fachkräfte, die durch ihre Ausbildung umfassende Sachkenntnisse erworben haben. Diese umfasst einerseits vorbeugende Maßnahmen gegen Schädlinge der unterschiedlichsten Art wie auch verschiedene Arten zur effizienten Bekämpfung von Schadtieren. Professionelle Schädlingsbekämpfer, auch als Kammerjäger bekannt, verfügen mindestens über einen Sachkundenachweis/eine Prüfurkunde. Die Zertifikate werden von einer offiziell anerkannten Prüfstelle ausgestellt. Mit Zusatzprädikaten lassen sich Weiterbildungen, regelmäßige Überprüfungen der erworbenen Sachkunde sowie die Arbeitsschutzbestimmungen und aktuellen technischen Standards des Betriebes nachweisen.


Bettwanzen bekämpfen lassen und erneutem Befall vorbeugen

Bettwanzen tauchen meist nach einem Urlaub auf, denn oftmals sind sie ein Mitbringsel von einer Reise. Sie verstecken sich in der Kleidung und kaum ist der Koffer ausgepackt, nisten sie sich ein und verbreiten sich. Auch mit ungewaschener Secondhand-Kleidung können die winzigen Blutsauger in den Haushalt kommen. Schon ein weibliches Tier genügt, um für einen Ausbruch zu sorgen, denn es kann für an die 300 Nachkommen sorgen. Werden sie entdeckt, ist der Befall schon fortgeschritten.